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Session 1991/1992 – Tutti Frutti II

An die Spitze des Faschingsclubs wurde zum siebten Mal Paul T. Schumann gewählt. Als Vizepräsident steht ihm in dieser Session zum ersten Mal Jörg Merk zur Seite. Die übrigen Präsidiumsmitglieder Rainer Forster (Hofmarschall), Gudrun Merk (Schriftführerin) und Anne Chmielorz (Schatzmeisterin) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Das Komitee besteht in diesem Jahr mit Bernhard Bischoff, Norbert Rohr, Heinrich Glötzl, Renate Golling, Conny und Alfred Rehberger, Gertrud und Alfred Nitsche, Bruno und Herbert Chmielorz, Anne Rauscher, Johanna und Rudi Heckenstaller, Georg Fackler, Ferdinand de Correvont, Johanna Schumann, Roland Grueber, Anja Renner und der neu gewählten Simone Grueber aus 19 Personen. Mehr lesen

Session 1990/1991 – Der Fasching fällt aus

Sehr gut war in diesem Jahr die Generalversammlung besucht, auch der frisch gebackene Bürgermeister Gerhard Martin war anwesend. Die Vorstandschaft Paul Schumann (Präsident), Wolfgang Haschner (Vize), Anne Chmielorz (Schatzmeisterin), Gudrun Merk (Schriftführerin) und Rainer Forster (Hofmarschall) wurde einstimmig wieder in ihre Ämter gewählt. Das Komitee besteht in diesem Jahr aus 20 Personen. Mehr lesen

Session 1989/1990 – It`s Showtime

89_90_bild1Unter Präsident Paul Schumann wurden am traditionellen Rosenball zum 11.11. die Regenten Tillynesiens präsentiert. Auf dem Thron der Kinder dürfen in dieser Session Simone II. (Haupt) und Bernd I. (Karrer-Müller) Platz nehmen. Als Rosenfee Renate I. (Golling) und Zuckerbaron Alfons I (Krabler) werden die beiden „Großen“ zusammen mit dem Komitee und den Tillygirls in die Session starten. Mehr lesen

Session 1988/1989 – Ein Jahr / Zwei Vizepräsidenten

88_89_bild3Mit einer „herben Überraschung“ bei der Generalversammlung startete die Session 1988/89, denn Vizepräsident Manfred Schmid stellte sich nicht mehr zur Wahl. Als Nachfolger wurden wegen Stimmgleichheit Wolfgang Haschner und Rudi Heckenstaller als Vizepräsidenten gewählt. Die weiteren Präsidiumsmitglieder (Paul Schumann, Rainer Forster, Anne Chmielorz und Gudrun Merk) wurden in ihren Ämtern bestätigt und auch Doris Thiel wurde wieder gewählt und bleibt Gardebetreuerin. Mehr lesen

Session 1987/1988 – Das vorläufige Ende der Tillyhoppers

87_88_bild21987/88 bestreitet Paul Schumann seine 3. Amtszeit als Präsident. Die Session startet mit der Amtsenthebung des Bürgermeisters am 11.11. um 20:11 Uhr. Angeführt vom Spielmannszug des Krieger- und Soldatenvereins marschierten das Komitee und die Tillygirls (ausgerüstet mit Fackeln) vom Rainer Schloss zum Rathaus, wo sie vom 2. Bürgermeister Anton Fuchs und 3. Bürgermeister Mathias Wilhelm empfangen wurden. Die beiden Herren wurden stellvertretend für Bürgermeister Würmseher vom FCR des Amtes enthoben. Mehr lesen

Session 1986/1987 – Dr. h.c. für den Donau-Lechler Faschingsboten

Am 08. März 1986 um 20:00 Uhr fand die Generalversammlung im Gasthaus Karrer statt.

Wieder gewählt wurde Präsident Paul Schumann. Ihm zur Seite standen unverändert sein Vize Bernhard Bischoff, Schriftführer Robert Oberfrank und die Schatzmeisterin Anne Chmielorz. Neu in dieser Session war der Hofmarschall Gerd Doster, der dieses Amt wieder mit Leben füllen sollte, da in der Session 1985/1986 dieser wichtige Posten verweist war. Das Komitee bestand in dieser Session aus 15 Mitgliedern. Tags darauf ging das „neue Komitee“ gleich baden – in die Königstherme nach Königsbrunn. Mehr lesen

Session 1985/1986 – Paul Schumann wird Präsident

Nach einem Jahr als Vizepräsident wurde Paul Schumann zum Präsidenten gewählt. Was damals noch keiner gedacht hätte war, dass dieser für fast 19 Jahre die Führung über die Narren von Tillynesien übernehmen sollte. Neu im Präsidium war auch Bernhard Bischoff (Vizepräsident), der bereits drei Jahre im Komitee mitgearbeitet hatte und Annemarie Schnierle (Schatzmeisterin) als FCR-Neuling ohne Komiteeerfahrung. Lediglich Robert Oberfrank (Schriftführer) wurde in seinem Amt bestätigt. Mehr lesen

Session 1983/1984 – Fasching unter weiß-blauem Himmel

83_84_bild1In der Session 1983/84 sah es lang so aus, als würde der Rainer Fasching sterben. Nach dem Rücktritt des Präsidenten Detlef Krämer sucht der Verein bis über den Sommer nach einer neuen Führung. Als nach zwei außerordentlichen Sitzungen noch immer kein Nachfolger gefunden war stellte sich Ex-Präsident Detlef Krämer erneut zur Verfügung und so konnten im September die Neuwahlen stattfinden. Vizepräsident blieb wie in den beiden vergangenen Jahren Heinrich Mayer und das Komitee wurde von 23 auf 28 Mitglieder erweitert. Mehr lesen

Session 1982/1983 – Die erste Jugend-Prinzen-Garde

Im 11. Jahr des Faschingsclubs Rain waren im Präsidium Detlef Krämer (Präsident), Heinrich Mayer (Vize), Hans-Peter Weigl (Schriftführer) und Beate Schmid (Kassier).

Im Komitee waren in dieser Session: Elfriede Bernhard, Bernhard und Fritz Bischoff, Klaus Dörfler, Evi und Gerd Doster, Erika und Karl Forster, Waltraud Forthofer, Fritz Gebert, Roland Grueber, Rosi und Erwin Haberl, Emil Lang, Anneliese Mayer, Leo Meier, Gudrun Nadler, Gertrud und Alfred Nitsche, Werner Nürnberger, Renate Rast, Josef Seidemann, Manfred Schmid, Fritz Stempfle und Hermann Wurst. Mehr lesen

Session 1981/1982 – 10 Jahre FCR

Im Monat Mai veranstaltet man die „Thanks-Giving-Kalte-Buffet-Tagung“, die gleichzeitig benützt wird, die Aufzeichnungen, die erstmals mit Videorecorder gemacht wurden, vorzuführen.

Im Juli bereits werden die kaum zur Ruhe gekommenen Faschingsnarren von ihrem Präsidenten zur Generalversammlung gerufen. Routinemäßig wird der Kassenbericht und Rückblick gegeben. Aber leider fällt wieder ein Wermutstropfen in die sonst so erfolgreiche Bilanz: Vize Friedrich-Wilhelm Bressel tritt zurück. Auch seine Ehefrau Edith (beide waren fast ein Jahrzehnt in Sachen Fasching mit Leib und Seele dabei) legt ihr Amt nieder, desgleichen Ruth Krämer, Ex-Rosenfee und jahrelange Gardebetreuerin. Mehr lesen

Session 1980/1981 – Bunte Abende auch in Niederschönenfeld & Bayerdilling

Aber nicht lange gilt der Spruch „Reserve hat Ruh“; denn noch im Juli findet die Generalversammlung mit Kassenbericht und Neuwahlen statt. Präsident Detlef Krämer, Vize Friedrich-Wilhelm Bressel, Schatzmeister Hertha Knoll, Schriftführer Hans-Peter Weigl, Gardebetreuung Ruth Krämer, Elfriede Bernhardt (Chefdekorateurin), Otto Henhapl, Marianne Hirschbeck, Waltraud Forthofer, Beate Schmid und Hermann Wurst werden im Amt bestätigt. Aber man beschließt auch, das Komitee generell zu erweitern, da bei den vielen Auftritten sonst manche während der Faschingszeit nur mehr unterwegs sind. So werden durch Neuwahlen Karl Forster, Fritz Gebert, Roland Grueber und Manfred Schmid dazugewonnen. Mehr lesen

Session 1979/1980 – Ein neuer Donau-Lechler Faschingsbote

Aber wie alle Jahre, kaum kann man etwas ausschnaufen – schon wieder folgt die Generalversammlung mit Neuwahlen.
Präsident Detlef Krämer und Vize Friedrich-Wilhelm Bressel werden im Amt bestätigt, Hans-Peter Weigl (Schriftführer), Hertha Knoll (Schatzmeister), Edith Bressel, Fritz Bischoff, Waltraud Forthofer, Otto Henhapl, Marianne Hirschbeck, Ruth Krämer, Elfriede Bernhardt, Beate Schmid, und Hermann Wurst gehören dem Komitee für die Saison 79/80 an. Mehr lesen

Session 1978/1979 – Der erste Rosenball im Lutzsaal

Komiteemitglieder sind Hertha Knoll, Centa Höringer, Ruth und Detlef Krämer, Hans-Peter Weigl, Fritz Bischoff, Waltraud Forthofer, Marianne Hirschbeck, Klaus Harster und Hans Ruf.

Die immer und seit Jahren für den Faschingsclub in selbstloser Weise tätige Elfriede Bernhardt sagt in dieser Sitzung weiterhin ihre Mitarbeit zu. Sie ist es auch, die alljährliche Chefdekorateurin in Sachen Fasching ist und diese Arbeit blendend und zu aller Zufriedenheit löst. Mehr lesen

Session 1977/1978 – Der erste „Ritter Sieh auf“

Nicht lange aber herrscht Faschingsruhe: Die Verantwortlichen bereiten den Fasching 77/78 in vielen Sitzungen ab August vor. Die Generalversammlung mit Neuwahlen findet statt. Das Ergebnis:
Präsident Manfred Arloth und Vize Friedrich-Wilhelm Bressel werden einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Auch Hertha Knoll, Centa Höringer sen. und jun., Waltraud Forthofer, Marianne Hirschbeck, Fritz Bischoff, Edith Bressel und Johann Ruf bleiben im Amt. Mehr lesen

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