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Chronologie

Session 1989/1990 – It`s Showtime

89_90_bild1Unter Präsident Paul Schumann wurden am traditionellen Rosenball zum 11.11. die Regenten Tillynesiens präsentiert. Auf dem Thron der Kinder dürfen in dieser Session Simone II. (Haupt) und Bernd I. (Karrer-Müller) Platz nehmen. Als Rosenfee Renate I. (Golling) und Zuckerbaron Alfons I (Krabler) werden die beiden „Großen“ zusammen mit dem Komitee und den Tillygirls in die Session starten.

Nach den weihnachtlichen Festtagen ging es im Pfarrsaal rund. Bereits vor den Bunten Abenden muss viel getan werden. Das gesamte Komitee machte sich unter der Leitung von Bernhard Bischoff daran, den Saal faschingstauglich zu gestalten und so wurde in vielen Stunden die New Yorker Skyline nachempfunden, damit die Bühne auch das passende Ambiente für die Abende hatte, die ganz unter dem Zeichen „It’s Showtime“ standen.
Beim Einzug des Komitees am ersten Bunten Abend gab es bereits den ersten Höhepunkt für alle. Zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins wurde das Komitee von einem Standartenträger mit der neuen Vereinsstandarte angeführt. Durch das abwechslungsreiche Programm des Abends wurde das Publikum von Präsident Schumann souverän und gekonnt geführt. Neben den Tänzen der Prinz89_90_bild2enpaare und ihrer Garden konnte man sich auch an den gereimten Worten von Sophie Feil, dem etwas anderen Blickwinkel von Stuntman Biz (Ferdinand de Correvont) und den, zugegebener Maßen schon etwas älteren, „Roaner Lausbuam“ erfreuen. Auch in diesem Jahr war der BH-Clap wieder mit am Start, als „Kanal Fatal“ mit rasenden Reportern wurden verschiedene Bereiche des Lebens in Rain neu beleuchtet. Die Lacher auf Ihrer Seite hatten auch mal wieder die Confettis, die als feurige Senioritas dem Publikum einheizten.

Die höchste Ehre des Faschingsclubs wurde in dieser Session Karl Forster zu Ehre. Im Stand des „Ritter Sieh‘ Auf“ trägt er seit dem ersten Bunten Abend 1990 den Titel Zinsenzauberer und Finanzflorist.

Nach vielen Auftritten die u.a. bei den Bällen der Südzucker, in den Kasernen der Bundeswehr in Neuburg und Donauwörth und bei verschiedenen Burschen- und Dorfbällen absolviert wurden, gab der FCR beim Tillywurm, der nach alter Sitte am Faschingssonntag durch Rains Hauptstraße zog, noch einmal so richtig Gas. Große Themen am Umzug waren der „aussterbende“ Lumpige Donnerstag, da leider immer mehr Gaststätten an diesem Tag geschlossen sind, sowie der Wahlkampf für das Bürgermeisteramt.

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