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Faschingsclub Rain e.V.

Session 1986/1987 – Dr. h.c. für den Donau-Lechler Faschingsboten

Am 08. März 1986 um 20:00 Uhr fand die Generalversammlung im Gasthaus Karrer statt.

Wieder gewählt wurde Präsident Paul Schumann. Ihm zur Seite standen unverändert sein Vize Bernhard Bischoff, Schriftführer Robert Oberfrank und die Schatzmeisterin Anne Chmielorz. Neu in dieser Session war der Hofmarschall Gerd Doster, der dieses Amt wieder mit Leben füllen sollte, da in der Session 1985/1986 dieser wichtige Posten verweist war. Das Komitee bestand in dieser Session aus 15 Mitgliedern. Tags darauf ging das „neue Komitee“ gleich baden – in die Königstherme nach Königsbrunn. Mehr lesen

Session 1985/1986 – Paul Schumann wird Präsident

Nach einem Jahr als Vizepräsident wurde Paul Schumann zum Präsidenten gewählt. Was damals noch keiner gedacht hätte war, dass dieser für fast 19 Jahre die Führung über die Narren von Tillynesien übernehmen sollte. Neu im Präsidium war auch Bernhard Bischoff (Vizepräsident), der bereits drei Jahre im Komitee mitgearbeitet hatte und Annemarie Schnierle (Schatzmeisterin) als FCR-Neuling ohne Komiteeerfahrung. Lediglich Robert Oberfrank (Schriftführer) wurde in seinem Amt bestätigt. Mehr lesen

Session 1983/1984 – Fasching unter weiß-blauem Himmel

83_84_bild1In der Session 1983/84 sah es lang so aus, als würde der Rainer Fasching sterben. Nach dem Rücktritt des Präsidenten Detlef Krämer sucht der Verein bis über den Sommer nach einer neuen Führung. Als nach zwei außerordentlichen Sitzungen noch immer kein Nachfolger gefunden war stellte sich Ex-Präsident Detlef Krämer erneut zur Verfügung und so konnten im September die Neuwahlen stattfinden. Vizepräsident blieb wie in den beiden vergangenen Jahren Heinrich Mayer und das Komitee wurde von 23 auf 28 Mitglieder erweitert. Mehr lesen

Session 1982/1983 – Die erste Jugend-Prinzen-Garde

Im 11. Jahr des Faschingsclubs Rain waren im Präsidium Detlef Krämer (Präsident), Heinrich Mayer (Vize), Hans-Peter Weigl (Schriftführer) und Beate Schmid (Kassier).

Im Komitee waren in dieser Session: Elfriede Bernhard, Bernhard und Fritz Bischoff, Klaus Dörfler, Evi und Gerd Doster, Erika und Karl Forster, Waltraud Forthofer, Fritz Gebert, Roland Grueber, Rosi und Erwin Haberl, Emil Lang, Anneliese Mayer, Leo Meier, Gudrun Nadler, Gertrud und Alfred Nitsche, Werner Nürnberger, Renate Rast, Josef Seidemann, Manfred Schmid, Fritz Stempfle und Hermann Wurst. Mehr lesen

Session 1981/1982 – 10 Jahre FCR

Im Monat Mai veranstaltet man die „Thanks-Giving-Kalte-Buffet-Tagung“, die gleichzeitig benützt wird, die Aufzeichnungen, die erstmals mit Videorecorder gemacht wurden, vorzuführen.

Im Juli bereits werden die kaum zur Ruhe gekommenen Faschingsnarren von ihrem Präsidenten zur Generalversammlung gerufen. Routinemäßig wird der Kassenbericht und Rückblick gegeben. Aber leider fällt wieder ein Wermutstropfen in die sonst so erfolgreiche Bilanz: Vize Friedrich-Wilhelm Bressel tritt zurück. Auch seine Ehefrau Edith (beide waren fast ein Jahrzehnt in Sachen Fasching mit Leib und Seele dabei) legt ihr Amt nieder, desgleichen Ruth Krämer, Ex-Rosenfee und jahrelange Gardebetreuerin. Mehr lesen

Session 1980/1981 – Bunte Abende auch in Niederschönenfeld & Bayerdilling

Aber nicht lange gilt der Spruch „Reserve hat Ruh“; denn noch im Juli findet die Generalversammlung mit Kassenbericht und Neuwahlen statt. Präsident Detlef Krämer, Vize Friedrich-Wilhelm Bressel, Schatzmeister Hertha Knoll, Schriftführer Hans-Peter Weigl, Gardebetreuung Ruth Krämer, Elfriede Bernhardt (Chefdekorateurin), Otto Henhapl, Marianne Hirschbeck, Waltraud Forthofer, Beate Schmid und Hermann Wurst werden im Amt bestätigt. Aber man beschließt auch, das Komitee generell zu erweitern, da bei den vielen Auftritten sonst manche während der Faschingszeit nur mehr unterwegs sind. So werden durch Neuwahlen Karl Forster, Fritz Gebert, Roland Grueber und Manfred Schmid dazugewonnen. Mehr lesen

Session 1979/1980 – Ein neuer Donau-Lechler Faschingsbote

Aber wie alle Jahre, kaum kann man etwas ausschnaufen – schon wieder folgt die Generalversammlung mit Neuwahlen.
Präsident Detlef Krämer und Vize Friedrich-Wilhelm Bressel werden im Amt bestätigt, Hans-Peter Weigl (Schriftführer), Hertha Knoll (Schatzmeister), Edith Bressel, Fritz Bischoff, Waltraud Forthofer, Otto Henhapl, Marianne Hirschbeck, Ruth Krämer, Elfriede Bernhardt, Beate Schmid, und Hermann Wurst gehören dem Komitee für die Saison 79/80 an. Mehr lesen

Session 1978/1979 – Der erste Rosenball im Lutzsaal

Komiteemitglieder sind Hertha Knoll, Centa Höringer, Ruth und Detlef Krämer, Hans-Peter Weigl, Fritz Bischoff, Waltraud Forthofer, Marianne Hirschbeck, Klaus Harster und Hans Ruf.

Die immer und seit Jahren für den Faschingsclub in selbstloser Weise tätige Elfriede Bernhardt sagt in dieser Sitzung weiterhin ihre Mitarbeit zu. Sie ist es auch, die alljährliche Chefdekorateurin in Sachen Fasching ist und diese Arbeit blendend und zu aller Zufriedenheit löst. Mehr lesen

Session 1977/1978 – Der erste „Ritter Sieh auf“

Nicht lange aber herrscht Faschingsruhe: Die Verantwortlichen bereiten den Fasching 77/78 in vielen Sitzungen ab August vor. Die Generalversammlung mit Neuwahlen findet statt. Das Ergebnis:
Präsident Manfred Arloth und Vize Friedrich-Wilhelm Bressel werden einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Auch Hertha Knoll, Centa Höringer sen. und jun., Waltraud Forthofer, Marianne Hirschbeck, Fritz Bischoff, Edith Bressel und Johann Ruf bleiben im Amt. Mehr lesen

Session 1976/1977 – Der erste Bunte Abend

14 Tage vor dem 11.11.76 wirbt die TSV-Vorstandschaft (Anton Fuchs und Fritz Stempfle) Frau Hertha Knoll an, sich doch des Faschings mit anzunehmen. Spontan wird die Zusage gegeben und ebenso eifrig wird in den nächsten Wochen versucht, ein Prinzenpaar auf die Füße zu stellen. Das von Manfred Arloth und Werner Nürnberger komponierte Komiteelied wird geprobt und auf Vorschlag von Hertha Knoll der Versuch unternommen, statt Krönungsball in aller Eile eine Festsitzung mit Buntem Abend aufzuziehen. Mehr lesen

Session 1975/1976 – Das Prinzenpaar der Burgfunken

Am 29.11.1975 berichtet die Donauwörther Zeitung. „Ex-Prinz neuer FCR- Präsident; Faschingsclub aus der Krise“

Bei einer vom TSV – Vorstand Anton Fuchs einberufenen Mitgliederversammlung (hier bewährt sich die Zugehörigkeit zum TSV) wird Alfred Hackenberg zum neuen Präsidenten gewählt. Auch wird ein „Mini-Komitee“ gegründet, diesem gehören an: Manfred Arloth (Vizepräsident), Marianne Hirschbeck (Schriftführerin) und Klaus Harster (Kassier). Mehr lesen

Session 1974/1975 – Ein lescheres Prinzenpaar

74_75_bild2Nun ist im Monat Januar in der Neuburger Rundschau zu lesen: „Führungslose Tilly-Narren greifen zur Selbsthilfe.“ Nachdem der FCR trotz fieberhafter Suchaktion weder Tollitäten noch Gardemädchen gefunden hat, greifen die Rainer Narren kurzerhand zur Selbsthilfe: Im Cafe „Leger“ krönen sie mit Prinz Ali I. und Prinzessin Marita I. ihr „l e s c h e r e s“ Rainer Faschings-Prinzenpaar.

Auch die TSV-Vorstandschaft sorgt beim TSV-Ball im Lutzsaal für eine besondere Attraktion: Hofmarschall „Tschako“ (Erhard Sandmeier) marschiert zusammen mit 8 „Gardistinnen“ (Männer in neckischen Röckchen, mit drallen Busen und falscher Haarpracht) und einem Männerprinzenpaar ein. Es stellen sich vor: Mehr lesen

Session 1973/1974 – Ein Schlagersänger als Prinz

73_74_bild1„Die Ehe mit dem TSV hat sich gelohnt“ berichtet Vizepräsident und Schriftführer Manfred Arloth nach dem ersten Jahr. Einerseits wird dem Club möglichst große Selbständigkeit zugesichert, zum anderen aber gehören auch 3 Mitglieder des TSV automatisch dem Komitee an. Die Mitgliederversammlung am 4.6.1973 bringt aber auch eine Überraschung: Präsident Josef Wiedemann stellt sich nicht zur Wiederwahl. Bei der nun erfolgten Neuwahl wird Heinz Möck als Präsident gekürt. Manfred Arloth wird in seinem Amt als Vizepräsident bestätigt, Alfred Hackenberg (Prinz Alfi I.) übernimmt die Kasse, Schriftführerin wird Marianne Hirschbeck. Ferner gehören dem Komitee an: Siegfried Böttcher, Centa Höringer, Edith Bressel, Friedrich-Wilhelm Bressel, sowie durch Beschluss jeweils das Prinzenpaar der Vorsaison, so dass auch Thekla Geppert Mitglied ist. Mehr lesen

Session 1972/1973 – Gründung des Faschingsclub Rain

„Nach mehreren Anläufen Faschingsclub gegründet“ schreibt die Neuburger Rundschau im November 1972. Ein Vorhaben, dessen Verwirklichung schon einige Male gescheitert war! Die Mehrheit entscheidet sich nach einer ausführlichen Information durch die Komiteemitglieder und einer sachlichen Diskussion dafür, dass sich der Faschingsclub dem TSV als Sparte anschließen sollte. Mehr lesen

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