• Intern:
  • Folge uns auf:
Chronologie

Session 2011/2012 – Eine Session der Superlativen

11_12_bild2Die Session 2011/2012 startete am 29. April mit der alljährlichen Generalversammlung im TSV-Sportheim. Simone Schmid und Florian Riehl wurden fast einstimmig als Präsidentin bzw. Federmeister in ihren Ämtern bestätigt. Simone Schmid überraschte einige anwesende Mitglieder, als sie bei der Wahl des Vizepräsidenten für den nicht mehr zur Wahl angetretenen Karl Bittner mit Vinzenz Müller ein langjähriges Komiteemitglied und zugleich Technikchef nominierte. Vinzenz Müller und Nicola Gastgeb, die als Nachfolger von Heinz Krahl als Kassier kandidierte, wurden ebenso fast einstimmig in ihr Amt gewählt. Komplettiert wird das neue Präsidium, anstelle des ausscheidenden Hofmarschall Norbert Plewka, von Susanne Oswald. Das Komitee besteht in dieser Session nur noch aus 23 Personen.

Nach den Neuwahlen gab es eine Abstimmung über eine neue Satzung, die ohne Gegenstimme angenommen wurde.

11_12_bild3Voller Tatendrang starteten alle FCR-Mitglieder in die neue Session. 4 Tage nach der Generalversammlung war bereits die erste Präsidiumssitzung, 8 Tage später, am 11. Mai stand schon die 2. Sitzung an, auf der auch schon das Motto festgelegt wurde, dass wiederum 9 Tage später auf der ersten Komiteesitzung im ehemaligen Arsenal bekannt gegeben wurde. Im Juni studierte die Große Garde während 2 Trainingswochen einen Großteil der Choreographie ihres Showtanzes ein.

Im Juli lud Ritter Franz (der Gebartete) als Dank für die letzte Session zu einem Ritterfest auf seinem Anwesen. Auch die ersten Teile des Bühnenbildes wurden bereits im Sommer gebaut.
Der Rosenball am 5. November im Dehner Blumen Hotel zählte zu den Bestbesuchtesten der letzten Jahre. Pünktlich um 24 Uhr wurden mit Zuckerbaron Manuel I. (Maindok) und Rosenfee Nadine II. (Baumgärnter) zwei FCR-Neulinge als Prinzenpaar präsentiert. Der Fasching soll in diesem Jahr unter dem Motto „Tilly´s Reisen – einmal um die ganze Welt“ stehen. Als kleine Regenten haben heuer Theresa I. (Wiest) und Simon I. (Waas) das Sagen. Während der eigentlichen Faschingseröffnung am 11.11. „verschönerten“ die Rainer Narren die Schaufenster mit Post-It-Schriftzügen. Am Nachmittag gab es für die Kinder Bonbons und Luftballons, und für die Großen FCR-Hüpfer und Stelzenwettlaufen auf dem Rathausplatz.

11_12_bild1Der Bühnenaufbau übertraf mit einer Dauer von nur 2 Tagen die rekordverdächtigen drei Tage des Vorjahres.

Am ersten von fünf Bunten Abenden wurde Alfred Rehberger zum Ritter Sieh auf der Session 2011/12 geschlagen und darf nun unter Anderem den Titel „Bobby Flitter des FCR“ und „Rehlein – weltbester Bruchpilot der Prinzenpaare“ tragen. Er, aber auch alle anderen Aktiven durften sich in diesem Jahr über einen geprägten Orden freuen, was es zuletzt vor 10 Jahren gab.

11_12_bild5Als weitere Akteure am Bunten Abend tragen Paul Schumann und Christian Marb alias Luis und Franz auf. Christoph Haberle und Felix Forster unterhielten sich über die „exzellente Lage“ der Rainer
Immobilien. Auch die Problemzonen waren, zusammen mit Wolfgang Haschner, der kurz zuvor als Rainer Troubadour sein Können zum Besten gab, nach einjähriger Pause wieder auf der Bühne zu sehen.

Im Bereich der Jugendgarden waren, wie auch schon die Jahre zuvor die Speedys (Matrosen), Minis (Bollywood), Chillys (Cheerleader) und Teens (Stewardessen) zu sehen. Als erste „große“ Garde traten die Tillygirls mit ihrem Marsch auf das Lied „Time of my life“ aus Dirty Dancing auf. Die im Vorjahr neu gegründete Männergarde KaDoFl entführten das Publikum als Beachboys nach Hawaii. Zum Finale begeisterte die Große Garde mit ihrem Tanz unter dem Motto Moulin Rouge.

Den Faschingsendspurt eröffnete das Kinderremidemi auf dem Rathausplatz am Lumpigen Donnerstag. Am Abend konnten, trotz des frühen Faschings, die Besucherzahlen des Vorjahres wieder erreicht und bis um 2.00 Uhr gefeiert werden.

„Ein Tillywurm der Superlative“ titelte die Donauwörther Zeitung über den Rainer Umzug, organisiert von Umzugsleiter Dominik Wollny. Mit 2.000 Mitwirkenden, 37 Wägen und rund 60 Fußgruppen gehört der Tillywurm nach wie vor zu den Größten der Region. Auch die Lücken des Vorjahres konnten in diesem Jahr geschlossen werden, sodass auch die Zuschauer vom Umzug restlos begeistert waren.

Ein weiterer Superlativ schloss sich am Abend mit dem Tillywurmball und deutlich gesteigerten Besucherzahlen an.

In diesem Jahr nahm der FCR seit langem wieder an einem Umzug in Donauwörth teil, da die IFD ihren Umzug vom Faschingssonntag um zwei Wochen vorverlegt hatte.

Auch der Gaudiwurm in Genderkingen und der Lechexpress in Oberndorf standen wieder auf dem Programm.

Der Piraten-Kinderball am Faschingsdienstag begeisterte Groß und Klein und am Abend endete eine Session der Superlativen mit dem Kehraus im Kriegerheim und der Komiteetaufe des Prinzen Manuel Maindok.

Kommentar verfassen

X